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Mini Tomaten-Ziegenkäse Tarte

21 Jul

So Ihr Lieben, nachdem wir jetzt eine Zeit lang fleissig mit schwitzen beschäftigt waren, kommt endlich mal wieder ein Rezept. Eins was perfekt in den Sommer passt, als Vorspeise Solo oder einfach zu einem knackigen Blattsalat. Und dann wieder ab auf den Liegestuhl und geniessen!

Mini Tomaten Ziegenkäse Tarte

Zutaten

1 Backblechgrosser Blätterteig
3 EL Zwetschgenkonfitüre
100g Datteltomaten
100g Zigenfrischkäse
½ TL getrockneter Majoran
Salz
Pfeffer
3 EL Olivenöl

Zubereitung

  • Backofen auf 220°C vorheizen
  • Blätterteig in 10 gleichgrosse Rechtecke schneiden. Mit einem spitzen Messer entlang der Kanten mit 1cm Abstand zum Rand einen Rahmen einritzen (nicht durchschneiden). Jedes Blätterteigstück mit je 1 TL Zwetschgenkonfitüre innerhalb des eingeritzen Rahmens bestreichen.
  • Tomaten in dünne Scheiben schneiden und auf der Zwetschgenkonfitüre verteilen (Tipp: Nicht überlappen). Ziegenkäse in kleine Stücke über die Tomate zupfen. Mit Majoran, Salz und Pfeffer würzen und mit dem Olivenöl beträufeln.
  • Auf der mittleren Schiene für ca. 15 bis 20 Minuten goldbraun backen.
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Lasagne

21 Jun

So, heute waren wir mal interessiert, wo die Lasagne denn so herkommt (haha, bevor der Witz kommt: dass wir in Italien gucken müssen, war uns auch klar). Also mal bei Wikipedia gesurft und Folgendes gefunden:

Etymologie

Das italienische Wort lasagna (Plural lasagne) wird vom griechischen Wort lasanon (λάσανον) abgeleitet, das einen Rost für Töpfe oder Bratpfannen bezeichnet. Das Wort wurde später von den Römern als lasanum in der Bedeutung „Kochtopf“ übernommen. Die Italiener verwendeten dann das Wort, um sich auf das Gefäß zu beziehen, in dem zubereitet wurde, was heute als Lasagne bekannt ist – heute bezeichnet die Vokabel lasagna das Gericht selbst.

Aha.. Klingt das nicht schrecklich schlau? Finden wir schon, schmecken tuts auf jeden Fall!

Lasagne

Zutaten für die Sauce

500g Bio Hackfleisch, gemischt aus Schweine- und Rindfleisch
8 dünne Scheiben Bauernspeck
2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
2 Karotten
2 Stangen Sellerie
1 Bund Basilikum
2 Dosen (je 400g Füllmenge) gehackte Tomaten, nehmt ruhig die etwas teureren, die schmecken meistens weniger sauer
100g Parmesan
Olivenöl
Rapsöl
2 gehäufte TL getrockneter Oregano
Meersalz
Schwarzer Pfeffer
Zucker
Chilipulver (fruchtig)
Chilipaste (sehr scharf)
1 EL Crème fraîche

Zutaten für die Lasagne

250g Lasagneblätter ohne Vorkochen
500g Creme Fraîche
100g Parmesan
1 grosse reife Tomate
10-15 kleine Basilikumblätter

Zubereitung der Sauce

  • Den Speck klein schneiden. Karotten, Zwiebeln, Knoblauch, Chili und Sellerie waschen und fein würfeln. Die Basilikumblätter abzupfen und in den Kühlschrank legen. Die Basilikumstiele fein hacken. Den Parmesan reiben.
  • Ca. 3 EL Olivenöl in einer grossen Pfanne erhitzen (Tipp: Wir benutzen dafür eine beschichtete Wokpfanne). Den Speck und den Oregano hineingeben und goldbraun von allen Seiten anbraten. Das Gemüse hinzugeben und etwa 7 Minuten weitergaren. Dabei alle 30 Sekunden umrühren, bis das Gemüse weich ist. Mit Salz, Pfeffer und etwas Chilipulver würzen. Das Gemüse aus der Pfanne nehmen und warmstellen.
  • In derselben Pfanne etwas Rapsöl heiss werden lassen. Das Hackfleisch darin scharf anbraten. Sobald es gar ist und etwas Farbe angenommen hat mit Salz, Pfeffer und etwas Chilipulver würzen. Dann das Gemüse wieder in die Pfanne geben und die Tomaten einrühren. Die beiden leeren Tomatendosen zu ca. ¾ mit Wasser auffüllen und das Wasser in die Pfanne giessen. Alles gut durchrühren. Mit je einer kräftigen Prise Salz Pfeffer und Zucker würzen. Die gehackten Basilikumstiele und etwas Chilipaste (je nach Geschmack) unter die Sauce rühren und die Sauce zum Kochen bringen.
  • Sobald die Sauce kocht, die Hitze reduzieren, einen Deckel auf die Pfanne geben und die Sauce ca. 1 Stunde köcheln lassen. Dabei gelegentlich umrühren.
  • Ca. 15 Minuten, bevor die Sauce fertig ist, einen Topf mit Salzwasser aufsetzen und zum Kochen bringen
  • Die Pfanne vom Herd nehmen. Die Hälfte des Parmesans unter die Sauce rühren. Die Basilikumblätter in feine Streifen schneiden und in die Sauce geben. Einige Blätter zur Dekoration aufbewahren.
  • Die Sauce mit Salz, Pfeffer, Zucker, Chili und Crème fraîche abschmecken und warm stellen.
  • Jetzt die Pasta nach Packungsbeilage al Dente kochen. In einem Sieb abgiessen und etwas Kochwasser auffangen. Die Pasta zurück in den Topf geben, mit der Hälfte der Sauce Bolognese vermischen und etwas von dem Kochwasser zum Auflockern unterrühren. Auf Tellern anrichten und die restliche Sauce darüber geben. Mit Olivenöl beträufeln und mit reichlich Parmesan und den restlichen Basilikumblättern bestreuen.

Zubereitung der Lasagne

  • Backofen auf 190°C vorheizen.
  • Den Parmesan reiben. Die Tomate in Scheiben schneiden.
  • Eine grosse, ofenfeste Auflaufform bereitstellen. Den Boden der Form mit ⅓ der Sauce bedecken. Eine Lage Lasagneblätter darauf verteilen (Tipp: die Blätter dürfen leicht überlappen). Die Lasagneblätter mit ⅓ der Creme Fraîche gleichmässig bestreichen. Mit Salz und Pfeffer kräftig würzen. ¼ des geriebenen Parmesans darüberstreuen.
  • In dieser Reihenfolge die Zutaten noch 2x schichten. Dann die Tomatenschreiben und die kleinen Basilikumblätter  auf der Lasagne verteilen, den restlichen Parmesan darüberstreuen und alles mit Olivenöl beträufeln.
  • Die Auflaufform mit Alufolie abdecken und 20 Minuten backen. Die Alufolie entfernen und die Lasagne weitere 35 Minuten backen, bis die oberste Schicht goldbraun ist.

Feurige Gambas mit weissem Spargel

16 Jun

Willkommen Sonne! Dich gibt’s ja noch! Kaum zu glauben, aber wahr. Wir freuen uns sehr, Dich zu sehen.

Nur leider hat der lange Winter ein paar kleine Spuren hinterlassen: Die Sommerkleider zwicken leider hier und da. Da hilft wohlt nur eines: Umstellen auf eine wunderbar leichte Sommerküche, die mehr oder minder Genuss ohne Reue verspricht und dabei dann auch noch unglaublich gesund ist!

Feurige Gambas mit weissem Spargel

Zutaten

800g weisser Spargel
½ Bio Zitrone
6 kleine rote Chilischoten
6 Knoblauchzehen
½ Bund Blattpetersilie
18 Riesengarnelenschwänze geschält und entdarmt
1 Schuss trockener Weisswein
2 EL Olivenöl
50g Butter
Salz
Pfeffer aus der Mühle
Zucker

Zubereitung

  • Spargel schälen und holzige Enden abschneiden. Von der Zitrone 2 ca. 1cm dicke Scheiben abschneiden.
  • 0.75l Wasser, Zitronenscheiben, 30g Butter, eine Prise Salz, eine Prise Zucker und den Weisswein in eine grosse Pfanne geben und aufkochen. Sobald der Sud kocht, den Spargel zugeben und je nach dicke der Stangen 10 – 15 Minuten kochen. Zwischendurch probieren. Der Spargel sollte noch bissfest sein.
  • In der Zwischenzeit die Chilis waschen und trockentupfen. Eine Chili ganz fein schneiden. Den Knoblauch abziehen und andrücken. Eine Zehe in feine Würfel schneiden. Die Petersilie abbrausen, trockenschütteln, abzupfen und die Blätter grob hacken. Die Garnelen waschen und trockentupfen.
  • Sobald die Spargel bissfest sind, diese aus dem Sud nehmen und abtropfen lassen. Die Stangen in ca. 3 cm lange Stücke schneiden und warmstellen.
  • In einer Pfanne etwas Olivenöl erhitzen. Die Chilis und den Knoblauch darin leicht andünsten. Die Garnelen zugeben und 2-3 Minuten von allen Seiten anbraten. Die Spargelstücke zusammen mit der Petersilie und 20g Butter zu den Garnelen geben und ganz kurz mitbraten. Mit Salz, Pfeffer und einem Spritzer Zitronensaft abschmecken.
  • Dazu schmeckt ein frisches Baguette hervorragend.

Clubsandwich

11 Jun

Leute ab auf die Couch, das Wetter ist eh bescheiden… Zum grossen Glück fehlt dann nur noch das beste Clubsandwich der Welt und ein passender Film auf DVD. Wir sind ja zur Zeit dem Bones Virus verfallen und arbeiten uns durch die gesammelten Folgen… Jeden abend 1-2 Folgen, eine auf der Couch mit leckerem Clubsandwich, eine im Bett und schon finden wir den Regen nicht mehr so schlimm. Stellt euch mal vor die Sonne würde scheinen! Was hätten wir da für ein schlechtes Gewissen! Aber so?

Clubsandwich

Zutaten

½Kopf Eisbergsalat
½ Salatgurke
½ Avocado
1 Limette
1 kl Bund Schnittlauch
2 Hähnchenbrüste (je ca, 120g)
8 Scheiben Frühstücksspeck
12 Scheiben Sandwichtoast
100g Creme Fraîche
200g rezenter Appenzeller
4 Eier
4 EL Milch
Ca. 1 EL Bratbutter / Butterschmalz
1 TL Butter
1 EL Senf
Salz
Pfeffer
Muskat
Chilipulver
Currypulver (fruchtig, z. B: Ingwer Orange)
8 Holzspiesschen

Clubsandwich

Zubereitung

  • Backofen auf 240°C, Grillstufe oder Oberhitze vorheizen.
  • Den Eisbergsalat putzen und waschen. Die Salatgurke schälen und in dünne Scheiben schneiden. Avocado schälen, halbieren, den Kern entfernen und in feine Scheiben schneiden. Die Limette auspressen und die Avocadostückchen damit beträufeln. Den Käse mit einem Sparschäler hobeln. Den Schnittlauch in feine Ringe schneiden.
  • Crème Fraîche mit Senf und Schnittlauch verrühren und die Senfsauce zur Seite stellen.
  • Bratbutter in einer beschichteten Pfanne erhitzen. Hähnchenbrüste bei mittlerer Hitze von beiden Seiten ca. 8 Minuten braten. Herausnehmen, mit Salz, Pfeffer, Currypulver und etwas Chili würzen. In ca. 1cm dicke Scheiben schneiden und warm stellen.
  • Speck in derselben Bratpfanne auslassen, bis er schön knusprig ist. Auf einem Küchenkrepp abtropfen lassen.
  • Eier und Milch in eine kleine Schüssel geben und verrühren. Mit Salz, Pfeffer, Chili und etwas Muskat würzen. In der Hähnchen / Speck Bratpfanne (Tipp: Wenn nichts angebrannt ist, vorher nicht auswaschen) die Butter zerlassen und das Rührei zubereiten. Es soll noch schön saftig sein.
  • Toastscheiben auf ein Backblech geben. Auf der obersten Schiene des Backofens ca. 1-1½ Minuten rösten.
  • Alle Toastscheiben auf der ungetoasteten Seite mit Senfsauce bestreichen. 4 Scheiben mit Hähnchen, Salatblättern, Käse und Gurkenscheiben belegen. Das Ganze mit einer weiteren Scheibe Toast (Senfsaucenseite nach unten) bedecken. Avocadoscheiben, Rührei und Speckscheiben darauf verteilen. Mit der letzten Scheibe Toast (Senfsaucenseite wieder nach unten) bedecken. Die Sandwiches etwas zusammendrücken, einmal diagonal durchschneiden und jeweils ein Holzspiesschen durch die Sandwichhälften stecken, um sie zusammen zu halten. Zum Clubsandwich passen Pommes – ohne schmeckt es aber auch!

Spaghetti Bolognese

3 Jun

Wecke den Italiener in Dir! Da ist er- der Klassiker! Auch wir kommen daran nicht vorbei und wenn wir ehrlich sind, wollen wir das auch gar nicht. So richtig schöne Bolognese für die Seele, da fällt aller Montagsfrust von einem ab und man fühlt sich einfach nur pudelwohl.

Aber warum haben eigentlich viele italienische Gerichte diese unglaubliche Wirkung? Das ist wirklich eine gute Frage, die zu beantworten wäre. Habt Ihr dazu Ideen?

Spaghetti Bolognese

Zutaten

500g Pasta der Wahl, bei uns gibt’s meistens Bavette
500g Bio Hackfleisch, gemischt aus Schweine- und Rindfleisch
8 dünne Scheiben Bauernspeck
2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
2 Karotten
2 Stangen Sellerie
1 Bund Basilikum
2 Dosen (je 400g Füllmenge) gehackte Tomaten, nehmt ruhig die etwas teureren, die schmecken meistens weniger sauer
100g Parmesan
Olivenöl
Rapsöl
2 gehäufte TL getrockneter Oregano
Meersalz
Schwarzer Pfeffer
Zucker
Chilipulver (fruchtig)
Chilipaste (sehr scharf)
1 EL Crème fraîche

Zubereitung

  • Den Speck klein schneiden. Karotten, Zwiebeln, Knoblauch, Chili und Sellerie waschen und fein würfeln. Die Basilikumblätter abzupfen und in den Kühlschrank legen. Die Basilikumstiele fein hacken. Den Parmesan reiben.
  • Ca. 3 EL Olivenöl in einer grossen Pfanne erhitzen (Tipp: Wir benutzen dafür eine beschichtete Wokpfanne). Den Speck und den Oregano hineingeben und goldbraun von allen Seiten anbraten. Das Gemüse hinzugeben und etwa 7 Minuten weitergaren. Dabei alle 30 Sekunden umrühren, bis das Gemüse weich ist. Mit Salz, Pfeffer und etwas Chilipulver würzen. Das Gemüse aus der Pfanne nehmen und warmstellen.
  • In derselben Pfanne etwas Rapsöl heiss werden lassen. Das Hackfleisch darin scharf anbraten. Sobald es gar ist und etwas Farbe angenommen hat mit Salz, Pfeffer und etwas Chilipulver würzen. Dann das Gemüse wieder in die Pfanne geben und die Tomaten einrühren. Die beiden leeren Tomatendosen zu ca. ¾ mit Wasser auffüllen und das Wasser in die Pfanne giessen. Alles gut durchrühren. Mit je einer kräftigen Prise Salz Pfeffer und Zucker würzen. Die gehackten Basilikumstiele und etwas Chilipaste (je nach Geschmack) unter die Sauce rühren und die Sauce zum Kochen bringen.
  • Sobald die Sauce kocht, die Hitze reduzieren, einen Deckel auf die Pfanne geben und die Sauce ca. 1 Stunde köcheln lassen. Dabei gelegentlich umrühren.
  • Ca. 15 Minuten, bevor die Sauce fertig ist, einen Topf mit Salzwasser aufsetzen und zum Kochen bringen
  • Die Pfanne vom Herd nehmen. Die Hälfte des Parmesans unter die Sauce rühren. Die Basilikumblätter in feine Streifen schneiden und in die Sauce geben. Einige Blätter zur Dekoration aufbewahren.
  • Die Sauce mit Salz, Pfeffer, Zucker, Chili und Crème fraîche abschmecken und warm stellen.
  • Jetzt die Pasta nach Packungsbeilage al Dente kochen. In einem Sieb abgiessen und etwas Kochwasser auffangen. Die Pasta zurück in den Topf geben, mit der Hälfte der Sauce Bolognese vermischen und etwas von dem Kochwasser zum Auflockern unterrühren. Auf Tellern anrichten und die restliche Sauce darüber geben. Mit Olivenöl beträufeln und mit reichlich Parmesan und den restlichen Basilikumblättern bestreuen.

Spargelcremesüppchen unter der Blätterteighaube

26 Mai

Die Spargelwoche geht weiter. Zur Abwechslung diesmal mit Suppe! Aber natürlich keine gewöhnliche Suppe. Hier kommt DIE obergeniale, superleckere und raffinierte Spargelsuppe überhaupt. Und ach ja, hübsch aussehen tut sie dann auch noch!

Spargelsüppchen unter der Blätterteighaube

Zutaten

500g Spargelspitzen
1 kleiner Bund frischen Kerbel
1l Wasser
150g Blätterteig
55g Butter
½ TL Zucker
40g Speisestärke
1 TL Zitronensaft
3 Spritzer Worcestersauce
25ml Weisswein
250g Sahne
50g Orangensaft
1 Ei
2 Eigelb
1 TL Zucker
¼ TL Pfeffer
1½ TL Salz
½ TL Chilipulver
1 Prise Muskat

Spargelsuppe unter der Blätterteighaube

Zubereitung mit dem Thermomix

  • Spargelspitzen wenn nötig schälen und in 2-3 cm grosse Stücke schneiden.
  • Backofen auf 200°C vorheizen.
  • Wasser, 5g Butter und Zucker in den Mixtopf geben.
  • Spargel in den Gareinsatz geben, in den Mixtopf einhängen und 15 Minuten bei 100°C auf Stufe 1 kochen. Gareinsatz herausnehmen und das Spargelwasser auffangen.
  • 50g Butter 750g Spargelwasser, Speisestärke und Enden der Spitzen in den Mixtopf geben und 15 Sekunden auf Stufe 8 zerkleinern. Die Suppe 8 Minuten bei 100°C auf Stufe 2 kochen.
  • Zitronensaft, Worcestersauce, Weisswein, Sahne, Orangensaft, Pfeffer, Salz, Chili und Muskat hinzugeben. Das Ganze 3 Minuten bei 80°C auf Stufe 2 weiter erhitzen.
  • Spargelköpfe und Eigelb zugeben, mithilfe des Spatels verrühren und noch einmal 3 Minuten bei 80°C im Linkslauf auf Stufe 1 erwärmen.
  • Nun den gehackten Kerbel unterrühen.
  • Die Suppe in 4 Suppentassen verteilen.
  • Den Blätterteig auf einer mit wenig Mehl bestreuten Arbeitsfläche 2 mm dünn auswallen. Daraus 4 Kreise ausschneiden, die etwas grösser sind, als die Suppentassen. Teigränder mit Eiweiss bestreichen. Den Teig mit der Eiweisseite nach unten über die Suppentassen legen und auf der Aussenseite gut anrücken. Aus dem restlichen Teil Figuren ausstechen, mit Eiweiss bepinseln und vorsichtig auf die Haube drücken. Die Haube mit Eigelb bepinseln.
  • Im unteren Teil des Backofens ca. 10 Minuten backen.

Zubereitung im Topf

  • Spargelspitzen wenn nötig schälen und in 2-3 cm grosse Stücke schneiden.
  • Backofen auf 200°C vorheizen.
  • Wasser, 5g Butter, Zucker und Spargelspitzen in den Topf geben und 15 Minuten kochen. Den Spargel herausnehmen und das Spargelwasser auffangen.
  • 50g Butter, 750g Spargelwasser, Speisestärke und die Enden der Spargelspitzen in den Topf geben und mit dem Stabmixer zerkleinern. Die Suppe ca. 8 Minuten kochen.
  • Zitronensaft, Worcestersauce, Weisswein, Sahne, Orangensaft, Pfeffer, Salz, Chili und Muskat hinzugeben. Das Ganze weiter erhitzen, jedoch nicht kochen lassen.
  • Spargelköpfe und Eigelb zugeben, gut verrühren und noch einmal 3 Minuten ziehen lassen.
  • Nun den gehackten Kerbel unterrühren.
  • Die Suppe in 4 Suppentassen verteilen.
  • Den Blätterteig auf einer mit wenig Mehl bestreuten Arbeitsfläche 2 mm dünn auswallen. Daraus 4 Kreise ausschneiden, die etwas grösser sind, als die Suppentassen. Teigränder mit Eiweiss bestreichen. Den Teig mit der Eiweisseite nach unten über die Suppentassen legen und auf der Aussenseite gut anrücken. Aus dem restlichen Teil Figuren ausstechen, mit Eiweiss bepinseln und vorsichtig auf die Haube drücken. Die Haube mit Eigelb bepinseln.
  • Im unteren Teil des Backofens ca. 10 Minuten backen.

Leckere Tortilla Wraps

26 Apr

La Cucaracha, la cucaracha… Ok, sie ist noch nicht eingezogen in unser Chili der Woche – Gott sei dank nicht! Sonst gäbs nämlich das dritte Rezept der Tex-Mex-Chili-Woche nicht.

Tortilla Wraps

Zutaten

1 fertiges Chili (Zum Chili Rezept)
Koriander-Dip (Zum Dip Rezept)
1 Packung Weizentortillas
100g Gruyere rezent
Etwas frischen Koriander

Zubereitung

  • Die Tortillas nach Anleitung erhitzen. Käse reiben, Chili im Topf erwärmen.
  • Die Tortillas mit dem Chili, dem Korander-Dip und dem Käse füllen, mit etwas frischem Koriander bestreuen – et voilà, fertig ist die Neuinterpretation.

Überbackene Tacos mit Sour-Cream

25 Apr

Die Tex-Mex-Chili-Woche geht in die zweite Runde. Das Chili war ja schon fertig und vor allem – viel… Einfach warmmachen ist ja langweilig, also lieber aufpimpen statt aufwärmen!

Überbackene Tortillas

Zutaten:

1 fertig gekochtes Chili (Zum Chili Rezept)
1 Packung Taco-Schalen
1 Becher Sour Cream
200g Gruyere rezent
Etwas frischen Koriander zum Bestreuen

Zubereitung:

  • Backofen auf 150°C vorheizen.
  • Käse reiben und das Chili aufwärmen.
  • Das Chili mit einem Löffel in die Tacoschalen füllen. Etwas Sour Cream darauf geben, mit Käse bestreuen und das Ganze ca. 5 Minuten im Backofen auf mittlerer Schiene überbacken. Danach mit etwas frischem Koriander bestreuen.

Feuriges Chili Con Carne mit Sour Cream-Koriander Dip und Spiegelei

23 Apr

I’m on fire Baby… I’m on fiiiiiiiiire! Hiermit rufen wir die Tex-Mex Chili Woche aus! Das heisst wir kochen heute einen grossen Pott Chili und zeigen Euch die nächsten Tage noch weitere Ideen, was man damit so anstellen kann. Oooooooh I’m on Fire…

Chili con carne

Zutaten Chili

800g Rinderhack
1 Zwiebel
1 Schalotte
2 Chilis
2 EL Tomatenmark
400ml Rinderbrühe
1 Dose gehackte Tomaten
1 Dose Kidney Bohnen (230g Abtropfgewicht)
4 EL Olivenöl
1,5 TL Paprikapulver (scharf)
0,5 TL mittelscharfes Chilipulver
2-3 TL Kreuzkümmel (gemahlen)
1 EL Oregano (getrocknet)
Chiliextrakt etc. nach Belieben
Zucker
Salz
Pfeffer

 Zutaten Sour Cream-Koriander Dip

½ Bund Koriander
½ Limette
Salz
Pfeffer
200 g Sauerrahm

Zutaten Spiegelei

4 Eier
1 EL Öl
Salz
Pfeffer
Paprikapulver

Chili con carne

Zubereitung Chili

  • Zwiebel und Schalotte fein würfeln. Die Chilis halbieren, Kerne unter kaltem Wasser entfernen und die Chilis in feine Streifen schneiden.
  • Hackfleisch scharf anbraten. Wenn es etwas Farbe bekommen hat, Zwiebel, Schalotte und Chilis und getrockneten Oregano, Paprikapulver, Chilipulver und Kreuzkümmel hinzufügen und kurz mit anschwitzen.
  • Tomatenmark hinzufügen und kurz anrösten, dann Dosentomaten und Brühe dazugeben und aufkochen. Die Hitze reduzieren und alles ca. 45 Minuten köcheln lassen.
  • Die Bohnen in ein Sieb abgiessen, gut mit kaltem Wasser abspülen und in den Topf geben. Das Chili noch einmal aufkochen lassen und mit Salz, Pfeffer, Zucker und Chiliextrakt abschmecken. (Tipp: Wir benutzen eine Bhut Jolokia Paste – diese ist sehr scharf, gibt aber einen extrem tollen Geschmack – Vorsichtig dosieren!)

Zubereitung Sour Cream-Koriander-Dip

  • ½ Limette auspressen.
  • Sauerrahm, Limettensaft und den restlichen Koriander in einer Schüssel vermengen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Zubereitung Spiegelei

  • Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen, die Eier vorsichtig in die Pfanne schlagen und mit geschlossenem Deckel so braten, dass das Eigelb zwischen wachsweich und flüssig ist. Mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver nach Geschmack würzen.

Currywurst

18 Apr

Soulfood – wenn mal wieder Heimweh aufkommt. Dann ist es wirklich Zeit für die gute alte Currywurst! Da diese hier in der Schweiz aber relativ schwierig käuflich zu erwerben ist, kochen wir Sie eben selbst. Und zwar richtig frisch und mit ein paar exotischen Gewürzen. Und für die Völkerverständigung sind gleich mal alle Kollegen von Timo zum Currywurst-Event geladen. EN GUETE!

Currywurst

Zutaten

4 Bratwürste (Tipp: weisse, gebrühte Bratwurst nehmen)
1 Dose Tomaten (425g)
200g Tomatenmark
40g mittelscharfer Senf
750ml Wasser
30g Zucker
15g Salz
1 EL Currypulver (eine schärfere Variante, z.B. Madras Curry)
1 EL Currypulver (die fruchtige Variante, z. B. Caribbean Curry)
1 EL scharfes Paprikapulver
1TL Paprikapulver edelsüss
Chilipulver in allen Varianten nach Geschmack (Tipp: wir benutzen gerne eine fruchtige Variante und eine sehr scharfe zum Abschmecken)
1 Prise Muskatnuss
50g Speisestärke

Zubereitung

  • Die Tomaten mit dem Tomatenmark, dem Senf und dem Wasser in einen Topf geben und aufkochen. Mit Zucker, Salz, Currypulver, Paprikapulver, Chilipulver und Muskatnuss würzen.
  • Speisestärke mit etwas kaltem Wasser anrühren und die Sauce damit abbinden.
  • Die Würste mehrmals leicht schräg einschneiden und in einer Bratpfanne für etwa 5 bis 8 Minuten von allen Seiten goldbraun anbraten.
  • Die Würste in Scheiben schneiden, mit der Sauce übergiessen und mit etwas Currypulver bestreuen. Dazu passen Pommes Frites, Baguette und für den der mag natürlich ein kaltes Bier.
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